Violett ist nett: So entsteht aus einer Graswurzelbewegung ein neuer Trend


Hinweis für den nachfolgenden Bericht: Der Autor, Gert Schmidt, Hannover, ist parteilos und unabhängig.  Auch wenn der Text als Wahlwerbung wirkt, entstand er aus freien Stücken. Im Vordergrund stehen unterstützenswerte Inhalte.

Für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010 und weitere Wahlen in Deutschland zeichnet sich ab, dass die Partei „DIE VIOLETTEN“ derzeit die besten Lösungen anbietet.

Unser Land benötigt in den vier Schlüsselbereichen der Innenpolitik, Bildung, Gesundheit, Wirtschaft und Gesellschaft/Soziales neue Impulse. DIE VIOLETTEN schaffen das mit einem konsequenten, “runden” Parteiprogramm.

Der vordergründigen „Spiritualität“ sieht man es auf den ersten Blick nicht an, das dahinter ein handfestes, praxisbezogenes und vor allem wirtschafts- und gesellschaftsfreundliches Konzept steckt.

DIE VIOLETTEN qualifizieren sich mit ihrem freiheitlichen, erfolgserprobten und zukunftsfähigen Programm, das die Menschen „vor Ort“ mitnimmt und gute Chancen hat, zu einem Dauerbrenner zu werden.

Die elementaren Kernpunkte der Partei überzeugen, weil sie ökologische, menschenfreundliche, Substanz bewahrende, humanistische, christliche, buddhistische, rationale, visionäre und freiheitliche Ideen verfolgen.

Hier sind aus dem Blickwinkel der “Trend Gedanken” die wichtigsten Thesen:

Damit unterscheidet sich die Partei von ihren Mitbewerbern: Wenn Sie bei der Partei DIE VIOLETTEN auf der rau und hölzern erscheinenden Oberfläche etwas kratzen, kommt Gold zum Vorschein.

Gandalf Lipinski, der sich zur Europawahl stellte, sagt dazu:

„Die Zeit ist reif für integrale Politik – unabhängig davon, ob wir lieber von Weisheit oder Spiritualität, ganzheitlichem oder eben integralem Bewusstsein sprechen, immer mehr Menschen haben begriffen, dass für eine nachhaltige und lebensdienliche Politik, die sich dem Gemeinwohl, der Bewahrung der Schöpfung und der vitalen Weiterentwicklung der Demokratie verpflichtet fühlt, ein anderes, umfassenderes Bewusstsein notwendig ist.
Die weltweit rasant wachsende Schere zwischen arm und reich, strukturell sich festigende Massenarbeitslosigkeit und der fast nicht mehr aufzuhaltende Klimawandel sind die äußeren Entsprechungen nicht mehr zeitgemäßer Denkweisen.
Wir wollen uns nicht länger mit der scheinbaren Unerreichbarkeit der heutigen -Verantwortungsträger, mit der Verelendung in der dritten Welt oder der inneren Armut eines immer mehr sich in dumpfem Konsum betäubenden Massenbewusstseins in den reichen Ländern abfinden. Es ist hohe Zeit, dass wir zusammenkommen und gemeinsame Schritte einleiten für einen tiefgreifenden Wandel. Unser Ziel ist es, die daran arbeitenden Kräfte zusammenzuführen, in die Entwicklung gemeinsamer Strategien einzusteigen und erste konkrete Schritte zu vereinbaren.“

Bei “Trend Gedanken” handelt es sich um eine Plattform, die einen starken Bezug zur Wirtschaft hat. Deshalb wird bei der Betrachtung der neuen Partei auch hier der Schwerpunkt gesetzt.

Die Partei mit der interessanten Farbe setzt die richtigen Schwerpunkte:

  • Erkennung der Problematik der Grenzen des Wachstums
  • Aufschwung und Niedergang als elementare Bestandteile wirtschaftlicher Entwicklung
  • Konzentration des Staates auf seine Kernaufgaben
  • starke Vereinfachung des Steuersystems (Friedrich Merz und Paul Kirchhof lassen grüßen – ”Steuererklärung auf der Größe eines Bierdeckels”)
  • Zusammenlegung der sozialen Sicherungssysteme mit umfangreicher Einsparung von Verwaltungsausgaben
  • Ankurbelung der Binnenwirtschaft durch Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe (die fast zusammengebrochen sind)
  • Schulden: Anstatt der EU-Vorschrift von maximal 3% Neuverschuldung wird eine Richtlinie für den Schuldenabbau gefordert

All das wurde in der Trend Gedanken-Berichterstattung in den vergangenen Jahren immer wieder thematisiert und als wünschenwert beschrieben. Dabei deckten alle Parteien immer nur einen Teil der Ideen ab. Es fiel schwer, einen geeigneten Kompromiss zu finden, so dass regelmäßig nur die “Nichtwahl” als Schlussfolgerung übrig blieb.

Mit der neuen Partei ändert sich das: Erstmalig lassen sich richtige Bestandsaufnahmen unserer Zeit finden. Daraus werden überwiegend vernünftige Schlussfolgerungen abgeleitet. Die Partei mit dem Schmetterling als Logo wird dadurch wählenswert – vor allem für diejenigen, die ihren Platz in der gesellschaftlichen Mitte haben. Mit einem Wahlerfolg in Nordrhein-Westfalen öffnen Sie die Tür für eine neue Politik.

ErgänzendeTexte: Der SpiegelWikipediaJetzt-TVDonaukurierAbgeordnetenwatch,FacebookRegionalgeldPax AeternaGraswurzelbewegung

Weitere Informationen, insbesondere über die Spitzenkandidatin in NRW, Marion Schmitz, erhalten Sie auf der Internet-Seite der Partei DIE VIOLETTTEN.

Kommentare

6 Antworten zu “Violett ist nett: So entsteht aus einer Graswurzelbewegung ein neuer Trend”

  1. Rob sagt:

    Ja, die Zeit ist reif für eine neue Richtung in der Politik. Dass die herkömmlichen Parteien die Probleme nicht lösen können, zeigen ja die letzten Jahrzehnte und nicht zuletzt die aktuellen Probleme. Unser derzeitiges Wirtschaftssystem ist vergleichbar mit Krebs im Endstadium. Die Maßnahmen die ergriffen werden, wirken nur noch lebensverlängernd. Es ist also ein anderer Ansatz unbedingt notwendig. Es ist schön, dass immer mehr Menschen dies erkennen und dann mit ihrer Stimme auch danach handeln. Sollten sich die Violetten etablieren, muss die Partei aber gleichzeitig sehr aufpassen, dass sie nicht in die gewönlichen EGO Strukturen verfällt, die in den anderen Farben so offensichtlich ist.
    Die Zeit ist reif für ein anderes Denken und für eine andere Politik. Sie wird sich sowieso durchsetzten, da es nicht anderes gehen wird. Ob mit den Violetten oder einer anderen Parei, welche ganzheitliche Ansätze verfolgen. Die Menschen werden durch den sich die nächsten Jahre zunehmenden “Leidensdruck” gezwungen nach Alternativen zu suchen.

    • anveka sagt:

      Alles jammert und beschwört Weltuntergang.
      Daimler sucht allein im Werk Rastatt 200 neue (Zeit)arbeiter!
      Ich gehe long mit CG815A zu 1,99 (kurzfrist)

      • Rob sagt:

        Weltuntergang? Wo?

        • Anonymous sagt:

          Viel wichtiger ist die Frage, wie sich die Politik aus dem Würgegriff der Banken befreien kann!

          • GS sagt:

            “Die Politik” hat sich selbst in die Lage hineinmanövriert – natürlich gefördert von den Banken, die Geschäfte machen wollen.

            Wer heute Bundesanleihen kauft, fördert das Schuldenmachen und begibt sich auf die Seite der Spekulanten.

            Das hört unser Finanzminister sicher nicht so gern. Aber es ist so.

            Müntefehring sagte einmal sinngemäß: “Die Bürger wollen diesen Staat mit seinen sozialen Errungenschaften, also sollen sie das auch bezahlen.”

            Wer Bundesanleihen kaufte, förderte hohe Staatsausgaben, förderte hohe Schulden, förderte unsolide Politik, förderte die Banken – und war deshalb ein Spekulant.

            Dabei wäre das Geld in der regionalen Wirtschaft, bei der Aktiengesellschaft “um die Ecke”, die nachhaltig wirtschaftet, besser investiert gewesen, z.B. auch hier:

            http://www.gls.de

            Weil das so ist, dürfte sich der Trend von allein umkehren, d.h. Staatspapiere könnten verkauft werden, weil es eine ethisch fragwürdige Investition geworden ist.

            Wer an den Märkten als Bittsteller auftreten muss, bezahlt höhere Preise. Das dürfte der Bundesfinanzminister auch bald merken.

            Wenn es dazu kommen sollte, dürfte der Aktienmarkt deutlich tiefer stehen. Denn Aktieninvestments werden schlechtgeredet, um Staatsanleihen attraktiv zu halten.

            Deshalb ist es wichtig, die etablierten Parteien abzuwählen. Sie regieren wie kleine Könige.

            Frankreich

            Ich hoffe ja immer noch auf die revolutionären Franzosen, die in der Sache mit gutem Beispiel vorangehen könnten. Deshalb ist VIOLETT auch eine Mischung aus den Farben der Trikolore.

            http://geschichte-frankreich.suite101.de/article.cfm/die_franzoesische_trikolore

  2. Melanie Gatzke sagt:

    Wenn ihre Dartellung von dieser Partei so stimmt, dann könnte sie als Alternative wählbar werden- oder sein.
    Klar ist , für jeden, der noch einigermaßen klar denkt, wird klar.
    Wir müssen umdenken, sonst blüht uns eine lange verherende Zeit . Die herkömmlichen etablierten Parteien sind verbraucht, sie denken in alten Mustern, sie haben die Probleme in der Vergangenheit nicht gelöst, sie werden sie auch in Zukunft nicht lösen.
    Nur mit einem anderen Bewußstsein , mit anderer Betrachtung , mit anderer Einstellung zum leben, zur Wirtschaft und zur Gesellschaft, bekommen wir eine Wende zum besseren, zu nachhaltig -stabilen Lebensgrundlagen für alle.
    Wir betreiben derzeit einen n raubbau an der natur, der Rohstoffe, an allen existenziellen Lebensgrundlagen, so kann das niemals weitergehen.
    Das haben alle großen Parteien noch nicht begriffen. Sie leben nur im Wachstumswahn, welches aber nicht so kommt, und auch nicht im erforderlichen Umfang kommen kann. Nichts ist unendllch, ausser das Universum und die menschliche Kreativität. und die gleichzeitig auch die menschliche Dummheit auf der anderen Seite..
    Die etablierten Herrscher leben in einer welt von “Gestern”, wir leben aber heute und müssen uns den Bedingungen stellen..
    Am wichtigsten ist der Punkt: ■Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe,- das ist absolut richtig und notwendig. Das sage ich schon seit Jahren.