Transformation durch Design oder durch Desaster?

Zitat von Rob Hopkins aus dem Buch Einfach. Jetzt. Machen!

Zukunftsfähiges Handeln ist eingebunden in den erwarteten Rahmen der sozialen, ökologischen und ökonomischen Verhältnisse. Die Qualität und Richtung unserer Entscheidung hängt davon ab, was wir in Zukunft von der Natur, Wirtschaft und Gesellschaft erwarten. Beipiele: So habe ich meine ehemaligen Börsenplattformen meinen Erwartungen angepasst, dass in Zukunft Börsenthemen kaum jemand interessieren werden. Meine Erwartung ist […]

Perspektiven zur Finanzkrise

Hier finden Sie zwei Sichtweisen auf die aktuelle Situation: 1. Jörg Asmussen, Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/19/dlf_20120119_0717_e7220236.mp3 2. Heinz Kruse, Vortragender bei Occupy Hannover, ehem. Wirtschaftsdezerment der Stadt Hannover 1. Teil http://youtu.be/A4aXRTE_NGw 2. Teil http://youtu.be/fp53FPdaTE8 Gespeichert in der Rubrik Aktuelle Berichte · Stichwort Demokratie,Föderalismus, Gesellschaft, Grenzen des Wachstums, Inflation, Sicherheit,Staatsanleihen, TINA Kommentare 64 Antworten zu “Perspektiven zur Finanzkrise” Gert Schmidt sagt: 24. Januar 2012 um 11:36 DAX […]

Vorbote der Inflation: Umsatzsprung im Einzelhandel

Inflation sieht zu Beginn aus wie Wirtschaftswachstum. Dazu passt die jüngste Nachricht aus dem Einzelhandel: http://www.welt.de/wirtschaft/article13799392/Einzelhaendler-mit-staerkstem-Umsatzplus-seit-1994.html 2011 gab es den größten Umsatzsprung nach der Wiedervereinigung. Das ist ein Baustein für Inflationsszenarien nach Wilhelm Hankel. http://www.dr-hankel.de/2010/05/07/verfassungsklage-gegen-die-griechenlandhilfe-presseerklarung/ Die Deflationsszenarien von Fredmund Malik erhalten einen Dämpfer. http://blog.malik-management.com/2011/09/nochmals-die-wichtigsten-krisen-eckwerte Auf den Deutschen Aktienindex übertragen bedeutet das: Die Aufwärtsbewegung dürfte mittel- bis […]

Zwischen Pest und Cholera: Aktienmärkte warten auf die Eurobond-Entscheidung

Es ist egal, wie sich die Regierung entscheidet. Sie dürfte scheitern. Das wirtschaftliche Umfeld, die fortgesetzte US-Finanzkrise, die sich anbahnenden Staatskrisen in Deutschland und den EU-Ländern sorgen dafür, dass Kapital für Investitionen in die Aktienmärkte fehlt. Gleichzeitig ist reichlich Geld vorhanden. Es fließt in Richtung deutscher Staatsanleihen, weil Sicherheit wichtiger ist als Renditeüberlegungen. Das geschieht […]

Rechtliche Würdigung der Griechenland- und Euro-Hilfen: Schwere Verfassungsverstöße erkennbar

Seit 2007 wurden im Zuge der Finanzkrise verschiedene Verordnungen und Gesetze in Berlin und Brüssel erlassen, um das Finanzsystem zu stabilisieren. Die Regelungen gipfelten in den Rettungspaketen für Griechenland, den Euro und wie heute regierungsseitig zu hören war, auch in dem Willen, das Eigenkapital der Banken mit Rettungsfonds-Mitteln aufzustocken. Um die Angelegenheiten rechtlich zu würdigen, gab […]

Verschuldungswachstumsverordnungen warten auf den Prüfstand

Versicherungen wurden praktisch europaweit verpflichtet, ihre Aktienquoten herunterzufahren, um Staatsanleihen zu kaufen. Ansonsten hätten sie Probleme mit dem Stresstest der Finanzaufseher und neuen Risikoregelungen bekommen. Stetig neue Nachschuldner vereinfachen das Geschäft Insofern waren Staatsanleihe-Investments für Banken und Versicherungen Anfang 2009 ein risikoloses Geschäft: Raus aus Aktien = Hinein in Staatsanleihen Die dabei entstandenen Risiken waren überschaubar, weil […]

Der letzte Satz vor einer Bankrotterklärung

Der Euro und die europäische Idee können scheitern … unsere Bundeskanzlerin. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,694675,00.html Man möchte fast vermuten, dass sie Stammleserin bei Walter Eichelburg ist  Auch der Kometenanstieg von Gold und Aktien würde zu bevorstehend schlechten Nachrichten passen. Indem die Kanzlerin bereit ist, eine Systemkrise zu diagnostizieren, räumt sie nachträglich ein, was seit Beginn der Finanzkrise 2007 […]