Über Trend Gedanken

von Gert Schmidt, Publizist und Börsenforscher
Langrederhof 28
30455 Hannover
Börsenhotline: 05 11 – 64 21 64 81
Die Faszination vom Auf und Ab der Märkte und wie Sparer und Kapitalanleger damit umgehen können, steht im Mittelpunkt der Trend Gedanken.
Die Verschuldung öffentlicher Haushalte, Kreditkrise von Banken und Versicherungen, Konjunkturentwicklung, internationale Handelsströme, politische Entwicklungen beinflussen das tägliche Leben in Deutschland. Deshalb werden auch gesellschaftliche Entwicklungen beobachtet:
Mit kreativer und sich frei entwickelnder Kultur einer Gesellschaft wächst ihre Konsumbereitschaft. Daraus entwickelt sich das Potenzial wirtschaftlicher Entwicklung. Das sind die drei Eckpunkte eines funktionierenden Kreislaufes von Wirtschaft und Gesellschaft. Sie sind reflexiv, sich gegenseitig beeinflussend miteinander verbunden, fördern oder bremsen:
Soziales Engagement und Kultur – Konsumverhalten – Wirtschaftsentwicklung
“Dem Trend auf der Spur” zu sein, bedeutet: Wie ein Detektiv à la Sherlock Holmes vielseitige und von einander unabhängige Beobachtungen zu machen, die wie ein Puzzle zusammengesetzt werden.
Gastautoren, Leser, Kommentatoren und der Herausgeber veröffentlichen ihre Gedanken zu den Trends in Wirtschaft und Gesellschaft.
Der Crash kommt
Angesichts der Weltwirtschaftskrise ist es eine Frage der Zeit, wann die Märkte für Staatsanleihen, Aktien oder Rohstoffe zusammenbrechen. Dabei ist es möglich, dass trotz des wirtschaftlichen und finanzpolitischen Niedergangs einzelne Märkte boomen. So ist es denkbar, dass bei einer deflationären Depression Aktien und Rohstoffe fallen, während Staatsanleihen teuer bleiben. Möglich ist auch, dass Aktien und Rohstoffe haussieren, während Rentenpapiere einen Crash erleben.
Für jedes Szenario lassen sich Ökonomen aus allen politischen Lagern finden. Das erschwert die Entscheidungsfindung, was als professioneller Vermögensverwalter, Privatanleger oder Sparer zu tun sei.
Der Informationsdienst Moving Markets hat Indikatoren entwickelt, die in der Lage sein könnten, diese Problematik rechtzeitig zu erkennen. In der Vergangenheit veröffentlichte der Dienst im Vorfeld der Crashs von 1997, 1998, 2000ff, 2008 entsprechende Warnungen.
Seit Mai 2009 machen die Moving Markets-Indikatoren darauf aufmerksam, dass die Aktienmärkte in einen oberen Wendepunkt hineinlaufen. Danach wäre eine Rezession mit deflationären Tendenzen wahrscheinlicher als die in den Massenmedien verbreiteten Inflationsszenarien. “Trend Gedanken” berichtet über neue Entwicklungen der Moving Markets Indikatoren.
Fallen -
oder Fliegen
Was bleibt
- wem Fallobst nicht reicht -
als die kurze Leiter
zu stellen ins Blau und
- den Spöttern zum Trotz -
zu wagen den Sprung

