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	<title>Chaos bei Aktien, Anleihen, Rostoffen</title>
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	<description>Trendanalysen, Diskussionen und Bewertungen zum Finanzkollaps</description>
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		<title>Strategieupdate &#8211; EU-Schuldenkrise zurück, Ausblick auf Aktienmärkte Ende 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 19:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KFEB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[KFEB]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Nachricht von der Invest 2012 in Stuttgart hat mich veranlasst über die weitere Entwicklung des DAX bis zum Jahresende 2012 nachzudenken.
Die Privatanleger auf der Invest 2012 in Stuttgart (27.04-2012 – 29.04.2012) sehen laut einer Umfrage
a) die Aktienmärkte im weiteren Verlauf positiv (45% der Privatanleger) und den DAX bis Ende 2012 zwischen 7000 bis 7500 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Nachricht von der Invest 2012 in Stuttgart hat mich veranlasst über die weitere Entwicklung des DAX bis zum Jahresende 2012 nachzudenken.<br />
Die Privatanleger auf der Invest 2012 in Stuttgart (27.04-2012 – 29.04.2012) sehen laut einer Umfrage<br />
a) die Aktienmärkte im weiteren Verlauf positiv (45% der Privatanleger) und den DAX bis Ende 2012 zwischen 7000 bis 7500 Punkte.<br />
b) die EU-Schuldenkrise ist noch nicht ausgestanden (81% der Privatanleger).</p>
<p>Ich habe mir die Mühe gemacht, die EU-Schuldenkrise etwas näher zu betrachten und anschließend einen Ausblick auf die Aktienmärkte bis Ende 2012 zu wagen.</p>
<p>Ich komme zu folgenden Ergebnis:</p>
<p>EU-Schuldenkrise schwelt weiter, Lösung in naher Zukunft nicht zu erwarten (Übereinstimmung mit Privatanleger Umfrage Invest 2012)</p>
<p>Hinweis: Siehe auch  Strategieupdate- Gedanken zur EU-Schuldenkrise vom 12.12.2011 (<a href=" http://trendgedanken.de/?p=3021"> http://trendgedanken.de/?p=3021</a>)<br />
Die Rezession in der Eurozone hat schon in einigen Ländern Einzug gehalten. Die Sonderrolle Deutschlands wird nicht zu halten sein. Die Outperformance Deutschlands gegenüber den Euro-Südländern ist gefährlich. Das Enttäuschungspotential entsprechend hoch.</p>
<p>Bezüglich der Entwicklung der Aktienmärkte bis Ende 2012 komme ich zu keinen erfreulichen Ergebnis (keine Übereinstimmung, Privatanleger Invest 2012 zuversichtlich).</p>
<p>Mir ist klar, das Ergebnis meines Strategieupdates bezüglich des Ausblicks für die Aktienmärkte Ende 2012 ist momentan nicht mehrheitsfähig.</p>
<p>Noch ein kurzes Wort zu Anlegergruppen (bzw. Mischformen) Trader und Investor:</p>
<p>Trader nutzen kurzfristige Kursschwankungen um Gewinne zu erzielen. Fundamentale Daten interessieren diese Anlegergruppe weniger. Sie orientieren sich an Kurschart und aktuellen Trend.</p>
<p>Investoren achten auf Fundamentaldaten, behalten aber auch Kurschart und Trend im Auge. Wichtig ist für diese Anlegergruppe, ob sich die fundamentalen Kennzahlen verbessern. Jeder Kursrückgang bei Verbesserung der fundamentalen Daten ist eine willkommene Kaufgelegenheit.</p>
<p><a href="http://trendgedanken.de/images/Strategieupdate EU Schuldenkrise_052012.pdf"><strong>Datei Strategieupdate – EU-Schuldenkrise zurück, Ausblick auf Aktienmärkte Ende 2012</strong></a></p>
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		<title>Quartalsupdates April &#8211; Juni 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 19:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KFEB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[KFEB]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien der TG Leser]]></category>

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		<description><![CDATA[Der seit Ende des Jahres 2011 laufende Aufwärtstrend an den Aktienmärkten erscheint aktuell ungebrochen!
Die Aussicht auf QE 3 in USA und ESM-Aufstockung in der Eurozone treibt die Kurse.
Trotz aller Krisen steigen die Kurse an – dies fühlt sich zunächst wie ein sehr stabiler
Aufwärtstrendtrend an.
Jedoch: Widersprüche im Makro-Umfeld
1. Unterschiedliche Interpretation des Makroökonomischen Umfeldes zwischen Aktien- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der seit Ende des Jahres 2011 laufende Aufwärtstrend an den Aktienmärkten erscheint aktuell ungebrochen!<br />
Die Aussicht auf QE 3 in USA und ESM-Aufstockung in der Eurozone treibt die Kurse.<br />
Trotz aller Krisen steigen die Kurse an – dies fühlt sich zunächst wie ein sehr stabiler<br />
Aufwärtstrendtrend an.<br />
Jedoch: Widersprüche im Makro-Umfeld</p>
<p>1. Unterschiedliche Interpretation des Makroökonomischen Umfeldes zwischen Aktien- und Rentenmarkt.</p>
<p>2. Auseinanderlaufende Signale zwischen Aktien- und Rohstoffmärkten</p>
<p>3. Unterschiedliche Wahrnehmung von geopolitischen Risiken an den Aktien- und Rohstoffmärkten (Ölmarkt)</p>
<p>4. Hohe Risikoprämie von Gold gegenüber Goldminen und Aktienmarkt</p>
<p>Meine mittelfristige Marktsicht (ca. bis Ende 2012) sieht wie folgt aus:</p>
<p>Politische Interventionen machen Märkte unberechenbar!</p>
<p>Die aktuellen Börsen haben sich von ihren seit einigen Jahrzehnten vorherrschenden Regeln entfernt und werden künstlich am Leben gehalten. Und die Notenbanken greifen sehr stark ein! Man könnte auch behaupten, dies macht man, um den Anlegern zu zeigen, man hätte die Lage im Griff.<br />
Der Markt wird aktuell noch Potential nach oben haben. Vielleicht wird er auch bis auf ein Niveau hin “gepflegt”, an dem automatisch neues und echtes Kaufinteresse erwacht. Dann könnte es – auf höherem Niveau zu einer Topbildung kommen.<br />
Gleichzeitig werden/wurden dann auch die Nachrichten besser – also bzgl. Eurokrise, Wirtschaft etc.<br />
Am langen Ende könnte das aber meiner Meinung nach nicht ausreichen, um die Märkte in neue absolute Regionen zu führen, z.B. den DAX auf neue Höchstwerte über 8100 Punkte in einer akzeptablen Zeitspanne zu führen.<br />
Folgerichtig könnte es dann wieder zu abbröckelnden, “japanähnlichen Kursent-wicklungen” kommen.<br />
Dies könnte sich dann möglicherweise über das gesamte Jahr 2012 oder auch über mehrere Jahre erstrecken.</p>
<p><strong><a href="http://trendgedanken.de/images/Quartalupdate Konjunktur April - Juni 2012.pdf">Quartalsupdate Konjunktur April – Juni 2012</a></strong></p>
<p>Die Rückkehr der Unsicherheit.<br />
Fragezeichen beim Wachstumsausblick für China und die Eurozone.<br />
Sehen wir ein wiederkehrendes Muster in der Konjunkturentwicklung?<br />
Schwache Erholungsphasen werden von leichten Rezessionen abgelöst.</p>
<p><strong><a href="http://trendgedanken.de/images/Quartalsupdate Aktien Teil I April - Juni 2012.pdf">Quartalsupdate Aktien Teil I April – Juni 2012</a></strong><br />
Läuft wieder das bereits in den 1990ern erprobte Spiel, den Bürgern durch florierende Kapitalmärkte ein Gefühl von „Reichtum“ zu geben?<br />
Billiges Zentralbankgeld subventioniert Banken und feuerte eine euphorielose Hausse an. Der Höhepunkt dieser Rally dürfte inzwischen erreicht sein.<br />
Mittelfristig wird eine Seitwärtsbewegung der Kurse erwartet.</p>
<p><strong><a href="http://trendgedanken.de/images/Quartalsupdate Aktien Teil II April - Juni 2012.pdf">Quartalsupdate Aktien Teil II April – Juni 2012</a></strong></p>
<p>Der Dax befindet sich trotz der fulminanten Rally noch weiter in einem Bärenmarkt.</p>
<p><strong><a href="http://trendgedanken.de/images/Anlage zu Aktien Teil II April - Juni 2012.pdf">Anlage zu Quartalsupdate Aktien Teil II April &#8211; Juni 2012</a></strong><br />
In der Anlage wird untersucht, ob der der DAX weiterhin in einem Bärenmarkt ist, und wie sich der fulminante Anstieg auf die langfristigen EW-Modelle des DAX auswirkt.<br />
Weiterhin wird der Frage nachgegangen, ob der DAX den zyklischen Vorgaben weiter folgt.</p>
<p><strong><a href="http://trendgedanken.de/images/Quartalsupdate Rohstoffe April - Juni 2012.pdf">Quartalsupdate Rohstoffe April – Juni 2012</a></strong></p>
<p>Die Korrelation Rohstoffe zu Aktien verharrt auf einem hohen Niveau 2012 (Korrelationskoeffizient 0,8).<br />
Durch den Gleichlauf dieser Märkte erzielt man bei Investitionen in Rohstoffe keinen Mehrwert.<br />
Ausnahme Edelmetalle. Sie stellen im Geldsystem das dringend notwendige Ventil bereit, die überschüssige Geldmenge aufzunehmen.</p>
<p><strong><a href="http://trendgedanken.de/images/Quartalsupdate Zinsen April - Juni 2012.pdf">Quartalsupdate Zinsen April – Juni 2012</a></strong></p>
<p>Staatsanleihen kein sicher Hafen mehr?<br />
Preist der Rentenmarkt bereits die nächsten Gefahren ein?<br />
In Großbritannien Gedanken über Ausgabe eines Bonds mit 100 Jahren Laufzeit. Auf so einem Einfall kommt man nur, wenn man glaubt, dass die Zinsen bald ansteigen werden.</p>
<p><strong><a href="http://trendgedanken.de/images/Quartalsupdate Devisen April - Juni 2012.pdf">Quartalsupdate Devisen April – Juni 2012</a></strong></p>
<p>Der YEN neigt zur Schwäche. Zurückzuführen ist dies auf die expansivere Geldpolitik der Bank of Japan. Es wird versucht den viel zu hohen Realzins endlich zu reduzieren. Der YEN zahlt den Preis.</p>
<h1>Update Finanzkrise</h1>
<p><strong><a href="http://trendgedanken.de/images/Anlage Update Finanzkrise.pdf">Anlage Update Finanzkrise</a></strong></p>
<p>Ist die Schuldenkrise vorbei?<br />
Wie steht es um die anderen Peripheriestaaten?</p>
<p>Anlagestrategie:<br />
Kapitalerhalt ist mir momentan wichtiger als Kapitalvermehrung.<br />
Momentan sind 1% des Depotwertes in einem strategischen DAX-Put (Einstieg bei DAX 6709, Haltedauer voraussichtlich bis Frühjahr 2013) investiert. Der Rest (99%) wird als Cash-Reserve gehalten.<br />
Die Kombination aus tiefgehaltenen Zinsen und liquiditätstreibenden Maßnahmen verzerrt das Preisgefüge an den Finanzmärkten und erzeugt ungeahnte Volatilitäten in den Kursen. Eine Konsequenz aus diesen Tatsachen ist, dass der risikolose Zins abhanden gekommen ist. Für zehnjährige deutsche Staatsanleihen ist nach Abzug der Inflationsrate ein Wertverlust hinzunehmen.<br />
So ist man gezwungen ins Risiko zu gehen, wenn man einen realen Wertzuwachs erzielen will. Man läuft aber Gefahr dass uns Trends die gerade als solche erkennbar waren, wieder einbrechen und dass technische Indikatoren, die uns die nahende Trendwende anzeigen sollten, ihre frühere Verlässlichkeit eingebüßt haben.<br />
Man darf vor allen nicht der Versuchung erliegen, laufende Trends zu lange und zu schematisch fortzuschreiben.<br />
Ich stelle fest, Jahr für Jahr eine akzeptable Realverzinsung zu erzielen, stößt an seine Grenzen. Die guten Ergebnisse der Vergangenheit lassen sich nicht mehr in die Zukunft projizieren.<br />
Ich gehe aber davon aus, dass die selbstbestimmenden Kräfte und Regeln der Märkte früher oder später zurückkehren und der Markt dann wieder berechenbar wird.<br />
Nur wann das sein wird, kann ich noch nicht sagen.<br />
Bis dahin gilt jedoch für mich, vorerst nicht viel an den Börsen zu unternehmen und in Cash zu bleiben.<br />
Trader können natürlich nach wie vor an den Märkten tätig werden.<br />
Es gilt, nicht die intelligentesten Anleger werden überleben, sondern diejenigen, die sich am schnellsten anpassen.</p>
<p>Hinweis: Dateien werden durch H. Schmidt eingefügt.</p>
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		<title>Schwächelnder DAX erpresst finanzmarktfördernde Maßnahmen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 14:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich schauen die Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft auf den DAX. Kippt er, sorgt er nachdrücklich und wie ein drohendes Damoklesschwert für wohlwollende Entscheidungen auf der finanzpolitischen Ebene. Steigt er, bestätigt er, dass die Wünsche der Finanzindustrie berücksichtigt werden.
So entstand auch der Eindruck von Erpressung, als der DAX Anfang März auf 6.600 Punkte purzelte. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich schauen die Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft auf den DAX. Kippt er, sorgt er nachdrücklich und wie ein drohendes Damoklesschwert für wohlwollende Entscheidungen auf der finanzpolitischen Ebene. Steigt er, bestätigt er, dass die Wünsche der Finanzindustrie berücksichtigt werden.</p>
<p>So entstand auch der Eindruck von Erpressung, als der DAX Anfang März auf 6.600 Punkte purzelte. Der schwache DAX könnte gefördert haben, dass die Maßnahmenpakete zur Förderung der griechischen Gläubiger durchgewunken wurden.</p>
<p><strong>DAX Ausblick:</strong></p>
<p>Was immer die Kurse klettern ließ: Die Hürde von 7.000 Punkten könnte vorerst ein starker Widerstand sein. Die Moving Markets Indikatoren signalisieren, dass gerade die Aufschwung-Energie verloren geht:</p>
<p><a href="http://www.movingmarkets.de/?page_id=1791">http://www.movingmarkets.de/?page_id=1791</a></p>
<p>Die Indikatoren &#8220;Beta und Rendite hoch&#8221;, DOID, SSI1 +SSI2 schwächeln und die A/D-Linie zeigt sich stabiler als der DAX. Das könnte der Vorbote für einen Rückschlag sein. Möglicherweise legt der DAX eine Kletterpause ein, um die Unterstützung bei  6.400 Punkten zu testen.</p>
<p>** **</p>
<p>Hinweis: Die Kommentarfunktion musste vorübergehend wegen zu hohen Spam-Aufkommens gesperrt werden und ist mit diesem Artikel wieder freigegeben.</p>
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		<title>DAX kitzelt an der 7.000er Marke &#8211; das Schwarzer Peter Spiel geht in die nächste Runde</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mittelstandsbank IKB zeigt heute einen Ausblick auf die Risiken, die weiterhin in den Depots der Banken schlummern: Fast eine halbe Milliarde Euro muss das Institut abschreiben, weil Anleihebestände niedriger bewertet wurden, berichtet das Handelsblatt.
Bei solchen Daten kann ein Institut in die Nähe einer massiven Schieflage geraten, wenn das Eigenkapital nicht ausreicht. Lesen Sie dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittelstandsbank IKB zeigt heute einen Ausblick auf die Risiken, die weiterhin in den Depots der Banken schlummern: Fast eine halbe Milliarde Euro muss das Institut abschreiben, weil Anleihebestände niedriger bewertet wurden, <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/neunmonatszahlen-ikb-haeuft-fast-eine-halbe-milliarde-euro-verlust-an/6230106.html"><strong>berichtet das Handelsblatt</strong></a>.</p>
<p>Bei solchen Daten kann ein Institut in die Nähe einer massiven Schieflage geraten, wenn das Eigenkapital nicht ausreicht. Lesen Sie dazu auch die <a href="http://trendgedanken.de/?p=2566"><strong>Trend Gedanken vom 02.03.2010</strong></a>.</p>
<p>Es erscheint gut möglich, dass den Rettern der Euros zwar die Geschäftsbanken im Nacken sitzen. Aber bei all den schlechten Nachrichten aus verschiedenen Richtungen sollte auch an die Staatsbank KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau, gedacht werden.  Im Frühjahr 2010 schrieb ich dazu &#8211; und es sei angesichts der Freude an den Märkte noch einmal wiederholt:</p>
<blockquote><p>Branchenprimus Dt. Bank verweist derzeit auf eine Kernkapitalquote von 12,6 Prozent, die Postbank 7,6 Prozent, die Staatsbank KfW nennt per 30.06.2009 eine Kernkapitalquote von 8,1 Prozent bei einer Eigenkapitalquote, bezogen auf die Bilanzsumme, von nur 3,04 Prozent.</p></blockquote>
<blockquote><p>Insbesondere die Kapitalausstattung der KfW sollte den Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft Kopfzerbrechen bereiten. Denn das Finanzhaus vergibt dort Kredite, wo sich andere Banken wegen der hohen Risiken zurückhalten. Solide finanziert wäre die KfW, wenn sie ein Kernkapital von 20  bis 25  Prozent aufweisen würde – was Prof. Andreas Oehler von der Universität Bamberg dem Bankensektor empfiehlt. Erst dann könnten sich stabile Rahmenbedingungen einpendeln, weil Geldgeber dann verstärkt  auf ihre Risikostrukturen achten würden. </p></blockquote>
<blockquote><p>Kapital ist knapp und wird deshalb immer teurer</p></blockquote>
<blockquote><p>Außerdem ist zu bedenken: Bei der Kernkapitalquote handelt es sich um ein “Schönwetterprodukt”. So rechnete z.B. die Hypo Real Estate kurz vor ihrem Niedergang eine Kernkapitalquote von 9,3 Prozent vor. Die Zeitschrift Capital stellte dazu vor zwei Jahren eine schöne Tabelle zur Verfügung, in der die Eigenkapitalrisiken deutscher Banken verdeutlicht wurden.</p></blockquote>
<blockquote><p>Sollte es demnächst neue Regelungen geben, die es den Banken erleichtern, höhere Kern- oder Eigenkapitalquoten auszuweisen und sollte die Börse daraufhin jubeln, weil  wieder höhere Gewinne möglich werden: Es wäre voraussichtlich die Basis für die nächste Etage des Kartenhauses.</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Risiken bleiben trotz steigender Aktienkurse erhalten – und der Kapitalbedarf des Staates und der Geschäftsbanken wächst mit jedem Tag.</p></blockquote>
<p><strong>Neue Nachschuldner braucht das Land: Das System der wachsenden Wirtschaft wird weiter aufgebläht</strong></p>
<p>Wenn massiv Kapital an die Märkte geschleust wird, dürfte die Regierung auch an das hauseigene Bankgeschäft denken. Ein Ausfall wäre teuer für den Staat &#8211; und für zahlreiche Kapitalnehmer. Ihre Kreditverträge dürften dann neue Eigentümer bekommen, verbunden mit einer Vervielfachung der Zinslasten, weil private Institute weniger generös planen.</p>
<p>Das perpetuum mobile der Märkte funktioniert, solange stetig neue Nachschuldner dazukommen. Weil neue Risiken gescheut werden, bleiben die Finanzierungsbedingungen günstig. Ein Problem entsteht, wenn selbst die allergünstigsten Kreditkonditionen nicht mehr ausreichen, um die Schuldnerkette stabil zu halten. </p>
<p>Wann dieser Wendepunkt in Deutschland erreicht ist, ist schwer vorhersehbar. Eigentlich hatte ich ihn für 2010 und 2011 erwartet. </p>
<p>Offenbar ist mit der &#8220;Rettung&#8221; Griechenlands, der Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen in der EU, ein Zustand geschaffen worden, der neue Nachschuldner zu den Banken bringt. Das lässt den DAX steigen und es dürfte inflationäre Tendenzen auslösen. Sachwerte bleiben deshalb erste Wahl. </p>
<p><strong>Schwarzer Peter: Die Karten sind verteilt</strong></p>
<p>Dabei ist klar: Auch dieses neu in Gang gesetzte &#8220;Nachschuldner-perpetuum mobile&#8221; ist in Wirklichkeit nur ein &#8220;Schwarzer Peter&#8221; Spiel. Er wird so lange weitergereicht, bis die systembedingten Regeln (z.B. Peak Oil, Peak Soil) das nächste Spielende anzeigen &#8211; und dann droht der nächste Crash. </p>
<p>Schwarzer Peter: Die Karten wurden in den vergangenen fünf Jahren seit dem Ausbruch der Finanzkrise neu verteilt. Insider erhielten reichlich Zeit, sich für die nächste Runde zu positionieren.  </p>
<p><strong>Das Personal auf dem Raumschiff Erde ist gefordert</strong></p>
<p>Was danach kommt, ist absehbar: Weiteres Wirtschaftswachstum nach den Maßstäben alter Rezepte führt zu einer Zerstörung von Lebensräumen und Gesellschaftsformen. Das ist kaum zukunftsfähig. </p>
<p>Wir sollten Wirtschaftswachstumsmodelle als verantwortungsvolles Personal auf dem Raumschiff Erde verhindern und neue Lösungen erarbeiten, die das alte System ersetzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Perspektiven zur Finanzkrise</title>
		<link>http://trendgedanken.de/?p=3029</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen des Wachstums]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[TINA]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie zwei Sichtweisen auf die aktuelle Situation:
1. Jörg Asmussen, Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/19/dlf_20120119_0717_e7220236.mp3
2. Heinz Kruse, Vortragender bei Occupy Hannover, ehem. Wirtschaftsdezerment der Stadt Hannover
1. Teil http://youtu.be/A4aXRTE_NGw
2. Teil http://youtu.be/fp53FPdaTE8 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie zwei Sichtweisen auf die aktuelle Situation:</p>
<p><strong>1. Jörg Asmussen, Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank</strong></p>
<p><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/19/dlf_20120119_0717_e7220236.mp3">http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/19/dlf_20120119_0717_e7220236.mp3</a></p>
<p><strong>2. Heinz Kruse, Vortragender bei Occupy Hannover, </strong><strong>ehem. Wirtschaftsdezerment der Stadt Hannover</strong></p>
<p>1. Teil <a href="http://youtu.be/A4aXRTE_NGw">http://youtu.be/A4aXRTE_NGw</a></p>
<p>2. Teil <a href="http://youtu.be/fp53FPdaTE8">http://youtu.be/fp53FPdaTE8 </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quartalsupdates Jan &#8211; März 2012</title>
		<link>http://trendgedanken.de/?p=3027</link>
		<comments>http://trendgedanken.de/?p=3027#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 22:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KFEB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[KFEB]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien der TG Leser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trendgedanken.de/?p=3027</guid>
		<description><![CDATA[Auf Wiedersehen 2011, Willkommen 2012 &#8211; Neues Jahr, alte Probleme?
Hoffentlich wird es nicht so, dass wir feststellen, das Beste am Börsenjahr 2011 war, dass es besser war als das Börsenjahr 2012.
Im Moment ist die Marktlage so abhängig von der Politik wie selten zuvor. Früher habe ich etwa 80 Prozent meiner Überlegungen für die Prognose aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Wiedersehen 2011, Willkommen 2012 &#8211; Neues Jahr, alte Probleme?</p>
<p>Hoffentlich wird es nicht so, dass wir feststellen, das Beste am Börsenjahr 2011 war, dass es besser war als das Börsenjahr 2012.</p>
<p>Im Moment ist die Marktlage so abhängig von der Politik wie selten zuvor. Früher habe ich etwa 80 Prozent meiner Überlegungen für die Prognose aus der Wirtschaft geholt und 20 Prozent aus der Politik. Heute ist das Verhältnis genau umgekehrt.<br />
Fundamentale Faktoren wie etwa das KGV hat gegenüber dem Einfluss der Politik nur noch eine untergeordnete Rolle.<br />
2012: Alles zu niedrig: Wachstum, Rendite und Inflation.<br />
Kommt die Schuldenkrise in Japan und USA in den Focus der Anleger?<br />
Steigen jetzt die Renditen?<br />
Sind Edelmetalle noch ein sicherer Hafen?<br />
Fragen über Fragen werfen sich auf für 2012.<br />
Es fällt schwer, ein überzeugendes Chance-Risiko-Verhältnis in den Märkten ausfindig zu machen.<br />
Aber die Trends in dem Jahr 2011 werden die Politik im Jahr 2012 zu Handlungen zwingen, die an den Märkten zu Umkehrformationen führen werden.</p>
<p>Wenden wir uns den Märkten zu &#8211; die wichtigsten Analyseergebnisse für 2012:</p>
<p><a href="http://trendgedanken.de/images/Quartalsupdate Konjunktur Jan-Maerz 2012.pdf"><strong>Quartalsupdate Konjunktur Jan-März 2012</strong></a></p>
<p>Anders als üblich, reagieren Staaten mit finanziellen Problemen nicht mit expansiver Fiskalpolitik, sondern mit (verzweifelten) Bemühungen zur Haushaltskonsolidierung.<br />
Deshalb werden 2012 die ersten echten Auswirkungen der Sparmaßnahmen sichtbar werden.<br />
Stark verschuldete private und öffentliche Haushalte in den westlichen Industrieländern (USA, Japan, EU) werden Wirtschaftswachstum auf Jahre hinaus bremsen.</p>
<p><a href="http://trendgedanken.de/images/Quartalsupdate Aktien Jan-Maerz 2012 Teil I.pdf"><strong>Quartalsupdate Aktien Teil I Jan-März 2012</strong></a></p>
<p>Aktien Schwäche als Einstiegschance nutzen – neues Tief möglich!<br />
Lassen wir uns nicht vom dynamischen Jahresauftakt im DAX täuschen. Die Volatilität wird 2012 hoch bleiben und Korrekturphasen werden wahrscheinlich exzellente Kaufchancen bieten.</p>
<p>In diesem Update ist diesmal eine Jahressicht für den Verlauf des DAX auf der Grundlage der Ergebnisse von Quartalsupdate Aktien Teil II Pkt. 2.2.1 Szenario A Fortsetzung Bärenmarkt eingearbeitet.</p>
<p><a href="http://trendgedanken.de/images/Quartalsupdate Aktien Jan-Maerz 2012 Teil II.pdf"><strong>Quartalsupdate Aktien Teil II Jan-März 2012</strong></a></p>
<p>Die EW-Zählung langfristig wurde durch Abgleich mit den amerikanischen Indizes (Dow Jones, Dow Transport und SP 500) geändert und die Zählung ab dem Jahr 2000 um einen einem Wellengrad nach unten revidiert.</p>
<p><a href="http://trendgedanken.de/images/Anlage A AktienTeil II Kapitalmarktausblick 2012.pdf"><strong>Anlage A zu Quartalsupdate Aktien Teil II Kapitalmarktausblick 2012</strong></a></p>
<p><a href="http://trendgedanken.de/images/Anlage B AktienTeil II ueberlegungen zu Zyklen 2012.pdf"><strong>Anlage B zu Quartalsupdate Aktien Teil II Überlegungen zu Zyklen 2012</strong></a></p>
<p><a href="http://trendgedanken.de/images/Quartalsupdate Rohstoffe Jan-Maerz 2012.pdf"><strong>Quartalsupdate Rohstoffe Jan-März 2012</strong></a></p>
<p>Kupfer mit Warnsignal – Rohöl geht seinen eigenen Weg</p>
<p><a href="http://trendgedanken.de/images/Quartalsupdate Devisen Jan-Maerz 2012.pdf"><strong>Quartalupdate Devisen Jan-März 2012</strong></a></p>
<p>Spannende Situation bei Währungen – USD/YEN und Euro/YEN<br />
Die Kapitalflucht aus dem Euroraum hält an.</p>
<p><a href="http://trendgedanken.de/images/Quartalsupdate Zinsen Jan-Maerz 2012.pdf"><strong>Quartalsupdate Zinsen Jan-März 2012</strong></a></p>
<p>Deutsche Bundesanleihen meiden – mit Rendite unter 2% für 10j-Anleihen extrem teuer!<br />
Zinsspreads (Zinsdifferenzen) im Euroraum sind eine verdichtete Information über den volkswirtschaftlichen Zustand eines Landes. Den Erfolg einer glaubwürdigen Stabilisierungspolitik wird man an den Zinsspreads dieser Länder wie an einem Thermometer ablesen können.<br />
USA: Nullzinspolitik bis weit in 2013 &#8211; FED kauft langlaufende US-Staatsanleihen</p>
<p><strong>Update Finanzkrise</strong></p>
<p>Ich gehe von einem Scheitern des PSI (Privater Schuldenschnitt) für Griechenland aus. Stattdessen erwarte ich eine erzwungene Restrukturierung der griechischen Schulden, mit der Konsequenz, dass die Kreditausfallversicherungen (CDS) fällig werden.<br />
Zur Erinnerung, diese wurden größtenteils von amerikanischen Banken verkauft.<br />
Hoffentlich entzieht dann dieses Ereignis nicht einigen Banken die Existenzgrundlage.</p>
<p>Anlagestrategie Investor: 100% Cash, Währungspaar USD/YEN Long steht unter Beobachtung</p>
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		<title>Vorbote der Inflation: Umsatzsprung im Einzelhandel</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Indikator]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Sachwerte]]></category>
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		<description><![CDATA[Inflation sieht zu Beginn aus wie Wirtschaftswachstum. Dazu passt die jüngste Nachricht aus dem Einzelhandel:
http://www.welt.de/wirtschaft/article13799392/Einzelhaendler-mit-staerkstem-Umsatzplus-seit-1994.html
2011 gab es den größten Umsatzsprung nach der Wiedervereinigung.
Das ist ein Baustein für Inflationsszenarien nach Wilhelm Hankel.
http://www.dr-hankel.de/2010/05/07/verfassungsklage-gegen-die-griechenlandhilfe-presseerklarung/
Die Deflationsszenarien von Fredmund Malik erhalten einen Dämpfer.
http://blog.malik-management.com/2011/09/nochmals-die-wichtigsten-krisen-eckwerte
Auf den Deutschen Aktienindex übertragen bedeutet das: Die Aufwärtsbewegung dürfte mittel- bis langfristig anhalten.
Allerdings sind die Indikatoren des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inflation </strong>sieht zu Beginn aus wie Wirtschaftswachstum. Dazu passt die jüngste Nachricht aus dem Einzelhandel:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13799392/Einzelhaendler-mit-staerkstem-Umsatzplus-seit-1994.html">http://www.welt.de/wirtschaft/article13799392/Einzelhaendler-mit-staerkstem-Umsatzplus-seit-1994.html</a></p>
<p><strong>2011 gab es den größten Umsatzsprung nach der Wiedervereinigung.</strong></p>
<p>Das ist ein Baustein für Inflationsszenarien nach Wilhelm Hankel.</p>
<p><a href="http://www.dr-hankel.de/2010/05/07/verfassungsklage-gegen-die-griechenlandhilfe-presseerklarung/">http://www.dr-hankel.de/2010/05/07/verfassungsklage-gegen-die-griechenlandhilfe-presseerklarung/</a></p>
<p>Die Deflationsszenarien von Fredmund Malik erhalten einen Dämpfer.</p>
<p><a href="http://blog.malik-management.com/2011/09/nochmals-die-wichtigsten-krisen-eckwerte">http://blog.malik-management.com/2011/09/nochmals-die-wichtigsten-krisen-eckwerte</a></p>
<p>Auf den Deutschen Aktienindex übertragen bedeutet das: Die Aufwärtsbewegung dürfte mittel- bis langfristig anhalten.</p>
<p>Allerdings sind die <a href="http://www.movingmarkets.de/"><strong>Indikatoren des Aktien-, Anleihe- und Rohstoffmarktes</strong> </a>noch nicht auf Inflation eingestellt &#8211; eher in einer Vorstufe. Wenn der Trend stabil erkennbar ist, könnte der DAX schon bei 7.000 Punkten stehen.</p>
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		<title>Moving Markets Depot: Mit HeidelbergCement ins neue Jahr</title>
		<link>http://trendgedanken.de/?p=3022</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 16:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gert Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Indikator]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Engagement für das Moving Markets Depot:
Kauf 50 Aktien HeidelCement WKN 604700, letzter Kurs 31,58 EUR.
Anhand der Indikatoren, die ich für die Dienste Moving Markets und Sojakomplex berechne, zeichnet sich ab, dass Geldbewegungen in Richtung Sachwerte in Gang kommen. Aufgrund der Veränderungen im Finanzsystem könnte das der Beginn einer inflationären Entwicklung sein.
Inflation ist angesichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein neues Engagement für das <a href="http://www.movingmarkets.de/trends/depot2stats.htm">Moving Markets Depot</a>:</h2>
<p><strong>Kauf 50 Aktien HeidelCement <a href="http://www.onvista.de/aktien/snapshot.html?ID_OSI=82340">WKN 604700</a>, letzter Kurs 31,58 EUR.</strong></p>
<p>Anhand der Indikatoren, die ich für die Dienste <a href="http://www.movingmarkets.de"><strong>Moving Markets</strong> </a>und <a href="http://www.sojakomplex.de/?page_id=2127"><strong>Sojakomplex </strong></a>berechne, zeichnet sich ab, dass Geldbewegungen in Richtung Sachwerte in Gang kommen. Aufgrund der Veränderungen im Finanzsystem könnte das der Beginn einer inflationären Entwicklung sein.</p>
<p>Inflation ist angesichts der Herausforderungen zunächst sozialverträglich: Der Teufelskreis einer Rezessions- und Deflationsspirale wird vermieden, Geldmittel stehen für vielerlei Zwecke zur Verfügung. Mit dieser Strategie könnten die Regierungen sogar die nächsten Wahlen gewinnen. Dass anschließend die Zahlungsunfähigkeit von Staaten droht, sollte allerdings eingeplant werden.</p>
<p><strong>Das Wachstumsmodell der Ökonomen könnte wiederbelebt werden</strong></p>
<p>Dass inflationäre Entwicklungen zu anhaltender Umweltzerstörung und Verknappung von Ressourcen führt, dürfte sich ebenfalls im Laufe der Entwicklung zeigen. Bis dahin könnte an den Märkten der Aufschwung gefeiert werden: Schließlich wäre bei einer gelungenen &#8220;Bankenrettung&#8221; die Talsohle in der Wirtschaft durchschritten. Ausserdem zeigen Notenbanken und Regierungen, dass sie bereit sind, alles dafür zu tun, um das Wachstumsmodell der veralteten Ökonomie zu erhalten.</p>
<p><strong>Wirtschaftswachstum, Erhaltung und Schaffung von Räumen zwingt zu Investitionen</strong></p>
<p>Unter solchen Bedingungen könnten Unternehmen wie <strong><a href="http://www.heidelbergcement.com/de/de/country/home.htm">HeidelbergCement </a></strong>profitieren. Aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung unterhält HeidelbergCement <a href="http://www.heidelbergcement.com/de/de/country/unternehmen/nachhaltigkeit/index.htm"><strong>Aktivitäten</strong></a>. Interessant ist auch das Produkt <a href="http://www.heidelbergcement.com/de/de/country/zement/lieferprogramm/spezialzemente/tiocem.htm">TioCem</a>.</p>
<p><a href="http://www.movingmarkets.de/?page_id=927"><strong>Aus dem Blickwinkel der Markttechnik </strong></a>zeichnet sich bei 24 / 30 EUR eine Unterstützung ab. Gelingt der Anstieg über 35/36 EUR, wäre der Weg in Richtung 40 / 45 EUR frei.</p>
<p><strong>Den Wandel fördern: Kapital für ökologische und soziale Verantwortung  </strong></p>
<p>Der Beginn einer inflationären Entwicklung wirkt zunächst wie ein ganz normaler Aufschwung: wachsende Leistungsfähigkeit der Wirtschaft und wachsende Beschäftigtenzahlen verdecken die wahren Probleme in Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Nebenwirkungen neuen Wirtschaftswachstums mit reichlich zur Verfügung stehenden Finanzmitteln dürften mittelfristig sichtbar werden.</p>
<p>Mit neuem Wachstum verschieben sich die aktuell zu bewältigenden Herausforderungen ungelöst in die Zukunft. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Investition in HeidelbergCement ein Kompromiss und ein Appell  an die Aktiengesellschaft: Idealerweise verwendet HeidelbergCement das zur Verfügung gestellte Kapital verstärkt für an Nachhaltigkeit ausgerichtete Geschäftsmodelle, z.B. <a href="http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?session=42f948ea4df5d81e_329019&amp;nap=umakad-all&amp;a_no=23626"><strong>die Renaturierung von Steinbrüchen</strong></a>, Einsparung von Ressourcen und die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen wie demografischer Wandel und Integration von Migranten.</p>
<p><strong>Vor Geldentwertung schützen</strong></p>
<p>Die Investition in Aktien von HeidelbergCement ist auch Bestandteil eines Selbstschutzes, eine Versicherung gegen Geldentwertung: Die Systemkrise an den Finanzmärkten führt voraussichtlich zu unkontrollierbaren inflationären Entwicklungen, zumal Regierungen und Notenbanken alles dafür tun, die Marktgesetze auszuhebeln. Kapital wird aus dem Fenster geworfen. Auf diese Weise sinkt der Wert von Bargeld und Sparguthaben. </p>
<p>Für den Bürger bleibt deshalb der Weg der Flucht aus verzinsten Kapitalanlagen in Richtung Sachwerte, um sich langfristig vor den Folgen der Fehlentscheidungen der Regierungen und Notenbanken zu schützen.</p>
<p><strong>Immer in Alternativen denken: Die Rettung des Finanzsystems könnte scheitern</strong></p>
<p>Wichtig dabei &#8211; und das sollte als &#8220;Plan B&#8221; in Zukunftsszenarien kalkuliert werden: Die Regierungen könnten mit ihren Rettungsplänen das Finanzsystem vor die Wand fahren. Dann dürften Banken- und Versicherungspleiten eine Geldverknappung mit Dominoeffekten auslösen: Schrumpfung von Bilanzsummen, Zusammenbruch der Kapitalströme bis hin zur Handlungsunfähigkeit von Unternehmen und Institutionen, die vom Staat und einem funktionierenden Finanzssystem abhängig sind. Dann braucht auch niemand mehr eine HeidelbergCement-Aktie.</p>
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